Obama überrascht Biden mit einer besonderen Auszeichnung

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Wegen seines „Glaubens in die amerikanischen Mitbürger“ und für seine „Liebe zum Land“ erhielt Joe Biden von Barack Obama die Freiheitsmedaille.

Stell dir vor, du kommst wie jeden Tag nichts ahnend zur Arbeit, setzt dich an deinen Schreibtisch, öffnest deinen Posteingang. Plötzlich springt dein Boss hervor, ruft „Überraschung!“ und hängt dir die höchste Auszeichnung des Landes um den Hals. Geile Sache, oder?

Gut, ganz so theatralisch war es nicht. Trotzdem war Amerikas Vize-Präsident zu Tränen gerührt, als Barack Obama ihm die Freiheitsmedaille, die höchste zivile Auszeichnung des Landes, verlieh. In Obamas Worten war er „der beste Vizepräsident, den wir jemals hatten“ und „ein außergewöhnlicher Mann mit einer außergewöhnlichen Karriere“, der „bemerkenswerte Dinge für das Land getan hat.“

Die Auszeichnung überraschte den 74-jährigen Biden. „Ich hatte keine Ahnung!“, sagte Biden bevor er sich heimlich seine Tränen wegwischte.

Artikel. Was ist das???

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Der Mensch ist eben ein »unermüdlicher Lustsucher«, und jeder Verzicht auf eine einmal genossene Lust wird ihm sehr schwer.

Ein Artikel (in der traditionellen deutschen Grammatik auch Geschlechtswort, Begleiter) ist ein grammatisches Wort, das regelmäßig ein Substantiv (einschließlich Substantivierungen) begleitet. Ein Artikel hat keine eigene inhaltliche Bedeutung, sondern setzt die inhaltliche Beschreibung, die das begleitete Substantiv gibt, in Beziehung zu konkreten Individuen, zum Beispiel in folgender Weise:

  • Er führt mithilfe der gegebenen Beschreibung ein neues Individuum ein: In diesem Auto sitzt ein Säugling. (a)
  • Er greift ein bereits erwähntes und nach der Beschreibung eindeutig bestimmbares Individuum wieder auf: Gib mir mal den Säugling! (b)
  • Es wird ein noch nicht erwähntes Individuum bezeichnet, dessen Existenz aber sowohl Sender als auch Empfänger eindeutig erschließbar ist: Sie muss ins Krankenhaus, das Baby kommt. (c)
  • Es wird eine generelle Aussage gemacht über etwas, das seiner Art nach bekannt ist: Ein Säugling beherrscht noch nicht die Rechtschreibung. (d)

Solche Bedeutungsmerkmale nennt man in der Grammatik indefinit (a), definit (b), spezifisch (c) und generisch (d); sie werden in der grammatischen Kategorie Determination zusammengefasst.

Diese Bedeutungsmerkmale müssen nicht zwangsläufig von selbständigen Wörtern ausgedrückt werden, sondern können auch durch Affixe angezeigt werden, die keinen Status als eigenständige Wörter haben (etwa in den skandinavischen oder in den Balkansprachen). 

Öffentlich-Rechtliche – ein altes Schiff auf hoher See

Neu entfacht wurde die Diskussion um die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten und ihre Zukunft erst kürzlich durch eine Aussage Horst Seehofers (CSU), der bekannt ist für seine kritische Haltung den Öffentlich-rechtlichen gegenüber. Er fordert, ARD und ZDF zusammenzulegen unddie Doppelstrukturen zu beseitigen, da die Grundversorgung auch durch eine Fernsehanstalt geleistet werden könne. Die Sender sollen sich mehr auf ihre Hauptaufgaben besinnen. Dies wurde in einem Grundsatzprogramm der CSU bekanntgegeben. Weiterlesen →

Die Öffentlich-Rechtlichen brauchen einen Umschwung, soviel ist klar. Eine Onlineplattform – ausschließlich für die jungen Wilden da draußen – soll das Licht am Ende des Tunnels sein. Weniger klar ist aber, was dieses “Junge Angebot” von dem alle reden, eigentlich sein soll. Aus diesem Grund haben wir das Internet durchforstet, Bücher gewälzt, ja ganze Bibliotheken umgekrempelt und das alles nur, um euch nicht länger im Dunkeln tappen zu lassen.

Worauf ihr euch also demnächst auf (Achtung: Spoiler) Facebook, Instagram, Snapchat oder YouTube freuen könnt, erklären wir euch in einem kurzen Video.

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Was macht uns an – Was machen wir an?

Collage Befragte Jugend

Zwei TV-Sender im Check
Was macht uns an – Was machen wir an?

Der Durchschnitt der deutschen Bevölkerung verbringt durchschnittlich vier Stunden (Quelle: AGF, GfK, TV Scope 6.0) täglich vor dem Fernseher. Dabei steht man jedes Mal vor der Entscheidung: Privat oder Öffentlich? Im Duell um die Aufmerksamkeit -insbesondere junger Menschen- scheint es einen vermeintlichen Gewinner zu geben. Wir haben nachgefragt und den Selbstversuch gemacht.

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Von Tina Thomas

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Sie kamen. Sie sahen. Und sie schalteten ab.

Die Öffentlich-Rechtlichen Sender werden für junge Zuschauer immer unattraktiver. Es fehlt an Abwechslung und Identifikationsfaktoren im Programm, stattdessen findet man sich in einem Dschungel aus Seifenopern und Tiersendungen wieder. Ein Ausbruch ist kaum möglich, oder vielleicht doch?

Das Programm von ARD, ZDF und Co: Vielfalt oder doch nur viel für alt?

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Rundfunk wechsel dich!

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Wo von den Öffentlich-Rechtlichen die Rede ist, da herrscht häufig Unmut und ein Ruf nach Neugestaltung. Die Politik versorgt die Debatte mit mehr oder weniger tiefgreifenden Ideen. Doch wie umsetzbar sind die Ansätze tatsächlich, die über mehr Transparenz und eine unabhängigere Programmgestaltung hinausgehen?

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